Jumbogras Saatband - Miscanthus x giganteus - Heckenpflanzen am laufenden Band

  • Schnellwüchsige, robuste Sorte Miscanthus x giganteus
  • Einfache Pflanzung
  • Ausgewachsen im 3. Sommer (2-3 Meter)
  • Bildet keine Ausläufer
  • Standort: ☀️ bis halbschattig
  • Normaler Gartenboden, mäßig feucht
  • Günstige Fertig-Hecke – noch nie war Heckenpflanzen so einfach!
  • Je Bestellung, anteilsmäßige Transportkosten für AT und DE € 1,50

 

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(5 Kundenbewertungen)

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Beschreibung

Eine Jumbograshecke zu pflanzen ist ja per se schon nicht so kompliziert. Mit unserem neuen “Jumbogras-Saatband – Heckenpflanzen am laufenden Band” geht’s nun aber wirklich kinderleicht!

Seicht Grassoden abziehen, einen wenige Zentimeter (5-8 cm) tiefen Graben ausheben, Jumbogras-Saatband rein und wieder Erde drauf. Danach einmal angegossen und vielleicht noch mit dem Rindenmulch-Ersatz Jumbogras-Mulch drauf – fertig!

Hier findest du noch eine etwas ausführlichere Pflanzanleitung für unser Jumbogras-Saatband.

Fazit: noch nie war es einfacher eine Gräserhecke anzulegen mit “Jumbogras-Saatband”

Hinweis: Der Wurzelstock einer ausgewachsenen Pflanze (Miscanthus x giganteus) kann über einen Meter Durchmesser erreichen. Bei Beetbreiten unter 75 cm raten wir daher, sowohl Teichfolie 35 cm tief einzulegen als auch betonierte Randleisten zu setzen um die Gräser einzugrenzen. Teichfolien alleine sind vor allem bei Beetbreiten unter 50 cm zu wenig stabil um den Ausbreitungsdrang dauerhaft einzuschränken. Der Boden unter den Pflanzen muss aber offen bleiben, damit die Gräser ausreichend Nährstoffe und Wasser zur Verfügung haben. Wird die Wurzel ein der Ausbreitung eingeschränkt wächst das Gras nicht so hoch.

P.S. Für Jumbograshecken am laufenden Band bieten wir unseren am schnellsten wachsenden Bestseller Miscanthus x giganteus (Elefantengras) an. Unsere weiteren Sorten bilden nur sehr kleine Rhizome (Wurzelstücke), weswegen die sich nicht so gut eignen.

Zusätzliche Informationen

Allgemein

Die Größe der Wurzelteile MINI, MIDI, MAXI und JUMBO bezeichnet das ungefähre Alter der Pflanzen, von ganz jung (MINI), bis ca 4-jährig (MAXI). Die Gräser der verschiedenen Größen werden, wenn sie ausgewachsen sind alle gleich hoch. Die Dichte, Menge der Halme nimmt im Laufe der Jahre zu.
Wurzelteile, Rhizome brauchen 2-4 Jahre länger bis sie ihre Endhöhe erreichen da sie erst einen Wurzelballen ausbilden müssen in dem sich nach und nach mehr Rhizome bilden.
Je nachdem welche Größe Sie wählen empfehlen wir unterschiedliche Mengen am Laufmeter. Kleine Pflanzen haben weniger "Augen", das heißt, dass auch weniger Halme wachsen, um aber trotzdem eine gute optische Wirkung zu erzielen ist es besser mehr davon zu pflanzen. Für das Jumbogras® Saatband verwenden wir verrottbares Vlies in welches Wurzelstücke (Rhizome) eingebunden sind. Unsere Gräser sind garantiert horstbildend und vermehren sich nicht über Ausläufer! Neue Triebe wachsen ab Mitte/Ende April, je nach Witterung und sind oft erdfahrben, rötlich bis grünlich sie könne leicht übersehen werden. Sie wachsen dann innerhalb 2er Monate auf ihre entsprechende Höhe.

Standort

Die Standortansprüche des Jumbograses sind nur mäßig. Normaler, humoser Gartenboden, sehr sonnig und keine Staunässe sind die Voraussetzungen für gutes Wachstum. Zumindestens den halben Tag, besser jedoch ganztags Sonne – eher Nachmittagssonne. Diese Miscanthus-Sorte braucht (je nach Region) kaum bis wenig zusätzliche Bewässerung. Wir empfehlen bei Mutterböden mit dünner Humusschicht (weniger als 20 cm) oder ausgelaugte Erde die Bodenqualität mit Kompost oder Jumbogras®-Dünger aufzubessern. Die Sorte Miscanthus x giganteus ist äußerst robust und erreicht bei idealen Standortbedingungen schon nach 3 bis 5 Jahren die volle Höhe von bis zu 3 Metern. Die Dichte der Stängel ergibt sich im Laufe der Zeit. Auf weniger idealen Standorten bleibt das Jumbogras niedriger und die angestrebte Dichte entwickelt sich langsamer.

Pflanzung

Die Hecken-u. Beetbepflanzung mit Rhizomen ist eine kostengünstigere Variante. Als erstes zieht man die Grasnarbe (die oberen 3 cm) ab, entfernt alle sichtbaren Unkräuter und lockert den Boden. Sehr sandige Böden mit gutem Humus aufbessern, naße, schwere Erde mit Untermischen von Sand auflockern. Die Wurzeln einzeln oder in kleinen Gruppen auf die vorbereitete Fläche legen und anschließend ca. 4 cm (bei schwerem, lehmigen Boden) bis 8 cm (bei lockerem, sandigen Boden) tief vergraben. Für Heckenpflanzung die gelieferten Rhizome auf die Laufmeter aufteilen und in leicht versetzter Zik-Zach-Linie setzen. Die Erde andrücken und gießen, fertig! Die Pflanzfläche zumindest in der Anwuchsphase unkrautfrei halten und bei Trockenheit gießen. Um den Aufwand für Unkrautjäten und Bewässern in Grenzen zu halten empfehlen wir das Beet mit Jumbogras®-Mulch (5 cm Auflagenhöhe) abzudecken. Das Jumbogras® Saatband setzt man im Grunde genauso. Eine ca 5-8 cm tiefe Rinne ausheben, das Saatband insgesamt hineinlegen, mit Erde bedecken und Jumbogras®-Mulch mulchen und einwässern.

Pflege

Miscanthus Gräser sind relativ pflegeleich. In der Anwuchsphase sollte der Pflanzbereich unkrautfrei gehalten werden. Im Sommer, vor allem bei sandigem Erdreich, oder wenn es längere Zeit nicht geregnet hat sollte einmal täglich gegossen werden. Ausser gelegentlichem Wühlmausverbiss gibt es keinen Schädlingsbefall. Wenn sich schon im Sommer manche Blätter braun verfärben und eintrocknen ist das meist ein Zeichen von Wassermangel. Die trockenen Blätter können abgeschnitten werden. Ab dem zweiten Jahr sind Düngergaben im Frühling (April) und Sommer (Juli) sinnvoll. Wir raten zur Verwendung von organischem Dünger wie unserem Jumbogras®-Dünger, übliche Haushaltsdünger sind oft zu stark konzentriert und schaden den Gräsern. Ist der Mutterboden sehr ausgelaugt kann Ende August, wenn die Pflanze beginnt Nährstoffe einzulagern noch ein drittes Mal gedüngt werden. Jumbogras®-Mulch wirkt sich nicht nur regulierend auf den Wasserhaushalt aus, bremst neuerlichen Grasbewuchs sondern verbessert auch die Bodenqualität.

Windbeständigkeit

Die Gräser sind sehr gut windbeständig. Obwohl die Grashalme doch sehr hoch werden, sind sie biegsam und stabil genug um auch starken Windböen standzuhalten. Es kommt höchst selten vor, dass Halme im Sturm brechen.

Rückschnitt

Geschnitten wird das Jumbogras zwischen November und März, frühestens nachdem die Halme braun geworden und getrocknet sind. In schneereichen Gegenden ist es besser, die Hecke vor Wintereinbruch zu schneiden um das völlige Umknicken (=Lagern) der Gräser zu vermeiden. Alternativ, wenn man etwas Sichtschutz beibehalten will kann man die Gräser auch zu Büscheln zusammen binden und im Vorfrühling abschneiden. Das Zusammenbinden verhindert das Abknicken bei Schneefall und das Gras lässt sich einfacher schneiden. Um die jungen Triebspitzen nicht zu verletzen, sollte der Rückschnitt vor dem erneuten Austrieb erfolgen. Als Maß für die Schnitttiefe nimmt man gut eine Handbreit (10cm) über dem Boden. Am besten klappt es mit einer gut geschliffenen Heckenschere oder einer Motorsense. Kleinere Beetpflanzungen oder Gräser in Trögen können auch mit einer Baumschere per Hand geschnitten werden. Beim Abschneiden bitte mit Handschuhen arbeiten, die Blattränder können mitunter kleine Schnittwunden verursachen. Rückschnitt in Höhe und Breite – falls sie zu groß geworden sind – vertragen die Gräser nicht.

Tipps & Hinweise

Werden die Blätter von unten schon im Sommer braun, so ist das meist ein Zeichen von zu wenig Wasser bzw. auch Nährstoffmangel. Tipp zur Verwendung von anfallendem Weder Ballen noch Rhizome haben ein Oben oder Unten, sie richten ihr Wachstum automatisch nach Oben aus. Werden die Blätter von unten schon im Sommer braun, so ist das meist ein Zeichen von zu wenig Wasser bzw. auch Nährstoffmangel. Tipp zur Verwendung von anfallendem Schnittgut: Wenn man einen Gartenhäcksler zu Hause hat oder die Möglichkeit sich einen zu borgen kann man die Gräser zu ökologisch wertvollem Mulchmaterial häckseln. Der Jumbogras®-Mulch eignet sich hervorragend zum Abdecken / Mulchen von empfindlichen Rosenbeeten, Stauden- und Sträucherbeeten und findet, wegen seiner Bodenqualität verbessernden Wirkung auch im Biolandbau, Verwendung. Als Einstreu-Material wird er bei Haustieren, großen wie kleinen, sehr gerne angenommen.

Höhe

hoch

Blüte

Nein

Immergrün

Nein

5 Bewertungen für Jumbogras Saatband – Miscanthus x giganteus – Heckenpflanzen am laufenden Band

  1. Manfred Weber

    Dieses Jumbogras ist einfach ein klasse Sichtschutz. Ich habe es im Mai gepflanzt und bis heut ist es über 2m hoch gewachsen. Ich habe 2 Seiten bepflanzt, bei der 1. Seite habe ich das zick zack Muster genommen, da ist es sehr buschig und fast unduchsichtig gewachsen. Bei der 2 Seite hab ich es nur der Länge nach eingepflanzt, da ist es relativ durchsichtig. Also zu weit auseinander einpflanzen, sondern im zick zack, so wirds eine Freude.

    • Reinhard Sperr

      Lieber Herr Weber,
      Ihr Feedback ist uns sehr wichtig, vielen Dank!
      Denn bei den Saatbändern haben wir noch nicht so viele Stimmen beisammen,
      die uns da weiterhelfen. Wir versuchen zwar die Bänder bzw. die Rhizome auf
      den Bändern so dicht als möglich zu verankern, aber vielleicht ist Ihre Variante
      mit dem zick-zack verlegen oder gleich zwei Reihen noch besser.
      Wir werden uns das im Winter durch den Kopf gehen lassen und das Angebot möglichst
      dahingehend verbessern.
      Danke nochmal und weiterhin viel Freude mit den Jumbogräsern,
      Reinhard Sperr

  2. Ursula Philipp (Verifizierter Besitzer)

    Super angewachsen und sogar im eher kühlen Lungau in nur einer Saison erstaunlich hoch und dicht gewachsen :-)!

    • Ulrike Orso

      Danke Frau Philipp für Ihre nette Bewertung. Super, dass Sie zufrieden sind! Unsere Jumbogräser sind nicht empfindlich – kühles Wetter halten sie gut aus. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude. Liebe Grüße – Ulrike Orso

  3. Meinke (Verifizierter Besitzer)

    Ich habe das Saatband für 4 Meter bestellt und wie empfohlen in zick-zack auf nicht mal 2 Meter verlegt. Leider sind nicht alle Rhizome gewachsen, so dass die Hecke sehr durchsichtig ist. Schade, denn ganz billig war der Spaß nicht.

    Nachtrag vom 7.10.20:
    Guten Tag,
    Ich habe bereits eine Bewertung hinterlassen (siehe Foto), aber beantworten kann ich die Rückfrage dort nicht. Somit also hier die Rückmeldung…
    Ich habe mich an der Bewertung von Manfred orientiert und somit das Saatband nicht gerade, sondern Zickzack in die Erde gelegt. Damit sind die Rhizome dichter beieinander, wie beschrieben. Trotzdem war der Erfolg mäßig. Vor kurzem habe ich an eine Seite, wo garnichts gewachsen war, gebuddelt und Rhizome gefunden, aus denen nichts gekommen ist. Die waren wie leer, wenn ich das richtig beschreibe…hoffentlich. Zumindest sah das für mich als Laien so aus. Anbei erstmal das Foto meiner Bewertung.
    Mit freundlichen Grüßen
    K. J. M.

    • Ulrike Orso

      Schönen Vormittag! Es tut uns leid, dass die Rhizome nicht gut angewachsen sind. Wäre es möglich uns Fotos zu kommen zu lassen? Rhizome wachsen generell langsamer und spärlicher im Pflanzjahr, da sie erst einen Wurzelballen ausbilden müssen. Was meinen Sie mit Zick-Zack? Haben Sie Rhizome wieder aus dem Saatband genommen oder haben Sie 2 Reihen Saatband verlegt? Einstweilen, freundliche Grüße – Ulrike Orso

  4. Meinke (Verifizierter Besitzer)

    Ich wollte mich noch einmal bedanken für die großzügige Ersatzlieferung!!!
    Hab mich sehr gefreut und mit zwei/drei Rhizomen Werbung bei den Nachbarn gemacht ?
    Liebe Grüße

    • Reinhard Sperr

      Hallo,

      vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir freun uns sehr, dass nun alles gut passt.

      liebe Grüße
      Stefi Wassermann

  5. adrian100 (Verifizierter Besitzer)

    Heute habe wir das Paket (super verpackt) mit 10m Saatband erhalten und sofort eingepflanzt, wir sind bin sehr zufrieden mit der Lieferung und freuen uns schon auf das Ergebnis, Wir werden sie gerne weiter empfehlen!
    Beste Grüße aus dem Saarland

    • Reinhard Sperr

      Hallo,

      vielen Dank für Ihre Nachricht.
      Viel Freude mit den Gräsern.

      liebe Grüße
      Stefi Wassermann

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