Hohe Sichtschutz-Gräser für Gartengestaltung & Terrasse
Möchtest du dich auf Terrasse & Balkon vor neugierigen Blicken schützen? Dann bist du hier goldrichtig!
Mit unseren kräftigen Ballenpflanzen direkt vom Feld der hohen Sorten von Chinagras (Miscanthus, Elefantengras) und Bambus kannst du Sichtschutz-Zäune pflanzen, deinen Balkon und Terrasse verschönern oder einfach deine Gartengestaltung mit Gras-Heckenpflanzen und Solitärgräsern aufpeppen!
Viel Freude dabei wünscht dir dein Jumbograshecken-Team!
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Jumbogras® Rindenmulch-Alternative, Garten-Mulch aus Miscanthus Elefantengras/Chinagras
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Jumbogras Saatband - Miscanthus x giganteus - Heckenpflanzen am laufenden Band
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Das sagen unsere Kunden zu unseren Sichtschutzhecken
Schön von Ihnen zu hören, der versand hat gut geklappt die wurzeln waren noch feucht. Unser gras ist gut in den töpfen angewachsen und für das nächste jahr haben wir schon neue graspläne.
Also bis zum nächsten Jahr wünschen die A. alles Gute!
Hallo Jumbo-Team,
mein Hecke ist toll angewachsen. Inzwischen färben sich aber einzelne Blätter gelb und um unteren Bereich dörren die Blätter ganz aus. Gieße ich zu wenig? Soll ich zusätzlich düngen, das habe ich bisher gar nicht gemacht. (Antwort per Mail)
Danke für Eure Antwort und Grüße, Patrick vom Bodensee
Beste Grüße, Michaela B.
Gräser in der Gartengestaltung - welchen Stellenwert haben sie?
In der klassischen sowie vor allem in der modernen Gartengestaltung findet man immer häufiger Gräser und/oder Bambus. Beinahe das ganze Jahr machen sie durch ihren Wuchs, die Blüte, die teilweise besondere Blatt- und Herbstfärbung oder das Frostspiel im Winter den besonderen Reiz im Garten aus. Sie runden harte Kanten ab, lockern strenge Flächen auf und rahmen Pools oder den Garten ein ohne einsperrend zu wirken.
In Pflanzkübeln oder Trögen auf Terrassen und Balkonen sind sie Zierde und Sichtschutz zugleich, ohne das man sich “eingekastelt” fühlt. Durch ihren teilweise grazilen Wuchs wirken sie locker und zart, besonders bei leichtem Wind.
Auch im Garten als Solitärpflanze, in kleinen Gruppen oder sogar als Ersatz für den Gartenzaun: Ob die Chinagräser Miscanthus sinensis Große Fontaine im Staudenbeet als Gerüstpflanze, Miscanthus sinensis Strictus als niederen Sichtschutzzaun (um neugierige Blicke draußen zu lassen) oder Miscanthus sinensis Malepartus mit seiner schönen Herbstfärbung im Gräser-Steine-Beet – Die Gräser machen selbst bei einer flächigen Bepflanzung eine gute Figur und geben dem Garten eine besondere Note.
Miscanthus giganteus – unser “kleines Monster”, was die Größe betrifft – bietet sich dagegen hervorragend als hohe Sichtschutzhecke oder als Hintergrundgras in Verbindung mit Schwimmteichen oder Biotopen an. Durch seinen straff aufrechten und dennoch locker wirkenden Wuchs verleit es dem Garten eine gewisse Klarheit. In Verbindung mit entsprechend großen Findlingen lässt sich mit diesem Riesenchinaschilf auch ein ganz besonderer Zaun verwirklichen.
Manchmal braucht man jedoch einen immergrünen Sichtschutz der einen selbst im Winter vor neugierigen Blicken schützt und dennoch den Garten nicht komplett dicht macht. Egal ob im Garten als Ersatz für die klassische Thujenhecke oder an Balkon und Terrasse damit diese ganzjährig zum draußen Sitzten einladen. Hierfür bietet der Bambus Fargesia murielae Jumbo die richtigen Eigenschaften. Ein immergrüner Bambus der keine Ausläufer bildet sondern horstartig in die Breite wächst. Wie Miscanthus kann er ohne Rhizomsperre verwendet werden. Dadurch sind dieEinsatzmöglichkeiten im Beet oder in den Pflanztrögen sehr vielfältig.
Fazit: Gräser wie die angeführten Miscanthus-Sorten und auch der Jumbo-Bambus sind mittlerweile zu unverzichtbaren Elementen in der modernen Gartengestaltung geworden, die, einemal gepflanzt , von keiner Gartenbesitzerin/von keinem Gartenbesitzer mehr gemisst werden möchten!
Häufige allgemeine Fragen rund ums Miscanthus
Was ist der Unterschied zwischen horstbildend und ausläufertreibend bei Gräsern und Bambus??
Wurzelausläufer: Pflanzen die Wurzelausläufer bilden, verbreiten sich über schnellwachsende Rhizome, für sie muss (sollte) eine Wurzelsperre angebracht werden, damit sie sich nicht übermäßig ausbreiten können.
Horstbildend: Die Rhizome einer Pflanze bilden eng und meist aufrecht nebeneinander stehend einen „Horst“, diese Pflanzen bilden keine langen Ausläufer und eine Wurzelsperre ist nicht nötig. Unsere Gräser und unser Bambus sind allesamt horstbildend.
Was ist der Unterschied zwischen einem Rhizom und einem Wurzelstock?
Rhizome sind Wurzelstücke die sich erst zu Wurzelstöcken entwickeln müssen und daher etwas länger in ihrer Entwicklung brauchen und deswegen günstiger angeboten werden können.
Wurzelstöcke bzw. Wurzelballen sind ein- und mehrjährige Pflanzballen die recht schnell und von Anfang an auch westenlich buschiger wachsen und wie beispielsweise die Größe „Jumbo“ schon im 2. Jahr die volle Höhe erreichen.
Mini ist beispielsweise ein 1 Jahr alter Ballen, Jumboballen dagegen sind bereits 4 Jahre alt.
Wann beginnen die Gräser wieder auszutreiben?
Die niedrigeren Gräser beginnen meist zwischen Ende März und Ende April anzutreiben. Die hohen Gräser etwas später, zwischen Ende April und Ende Mai. Sie wachsen dafür aber viel schneller, vorallem in der Hauptwachstumszeit Juni bis Juli kann man ihnen fast beim Wachsen zuschauen.
Wann ist beim Jumboggras (Miscanthus x giganteus) mit welcher Höhe zu rechnen?
Pflanzballen bzw. Wurzelstöcke wachsen schnell hoch und können in den Varianten Maxi und Jumbo bereits im ersten Jahr leichten Sichtschutz geben.
- Jumbo: erreichen im 1. Sommer ca 150-180 cm / ab dem 2. Sommer ausgewachsen (200 – 350 cm)
- Maxi: erreichen im 1. Sommer ca. 120-150 cm / im 2 Sommer. ca 180 cm und sind ab dem 3. Sommer ausgewachsen
- Midi: erreichen im 1. Sommer ca. 100-125 cm / ab dem 3. – 4. Sommer ausgewachsen
- Mini: erreichen im 1. Sommer ca. 70-100 cm / ab dem 4. Sommer ausgewachsen
Rhizome (Wurzelstücke) wachsen langsamer hoch und haben auch weniger Halme als die Ballen
- Jumbo: erreichen im 1. Sommer ca. 100 – 150 cm, ausgewachsen ab dem 3. Sommer
- Maxi: erreichen im 1. Sommer ca. 100 – 125 cm, ausgewachsen ab dem 4. Sommer
- Midi: erreichen im 1. Sommer ca. 75 – 125 cm, ausgewachsen ab dem 5. Sommer
- Mini: erreichen im 1. Sommer ca. 50 – 100 cm, ausgewachsen ab dem 6. Sommer
Bieten die Gräser auch im Winter Sichtschutz?
Wenn etwas Sichtschutz erhalten bleiben soll, empfiehlt es sich die Gräser zu Büscheln zusammen zu binden und stehen zu lassen, oder die Halme in passender Höhe abzuschneiden. Der Sichtschutz ist zwar reduziert aber immer noch etwas vorhanden. Bevor die Pflanzen wieder zu wachsen beginnen werden im Februar die Halme aber dann doch handbreit über dem Boden abgeschnitten, ab dieser Zeit – bis die Gräser wieder die entsprechende Höhe erreicht haben, fehlt der Sichtschutz.
Sind die Gräser winterhart?
Unsere Gräser sind allesamt sehr gut winterhart. Lediglich nach besonders strenger Kälte über einen längeren Zeitraum hinweg, kann es vorkommen, dass sie sich mit dem Austrieb im Frühling etwas länger Zeit lassen. Austreiben werden sie sicher, möglicherweise jedoch erst Ende Mai.
Wie tief wurzeln die Gräser?
Die Gräser wachsen bis zu 25 cm tief und bilden keine Ausläufer.
Kann eine Gräserhecke mit unterschiedlichen Sorten bepflanzt werden?
Der richtige Standort
Wie beeinträchtigt starker Wind die Gräser an ihrem Standort?
Wind, auch starker Wind macht den Pflanzen zwar nichts aus, allerdings können sie nicht so hoch werden. Wenn der Wind ständig aus der gleichen Richtung weht, hängen die Gräser außerdem mit der Zeit in Windrichtung.
Ist ein halbschattiger Standort möglich?
So wie alle Gräser brauchen auch unsere Ziergräser viel Sonne. Halbschatten ist möglich, 4 – 6 Stunden volle Sonneneinstrahlung wäre aber Vorbedingung für gutes Gedeihen. Gibt es Sonne nur am Vormittag ist dieser Standort nicht optimal, die Gräser wachsen viel weniger dicht und sind auch nicht so stabil wie an einem vollsonnigem Standort.
Kann ich die Gräser auch im Schatten von Bäumen pflanzen?
Wir empfehlen grundsätzlich nicht, Gräser im Schatten von Bäumen zu pflanzen. Die Gräser bekommen zu wenig Sonnenlicht ab und im Konkurrenzkampf um Nährstoffe und Wasser können die Gräser nur verlieren. Sie wachsen langsamer, sind weniger dicht, die Halme bleiben dünner und werden auch nicht so hoch.
Ein Gräserbeet an der Nordseite des Hauses – ist das möglich?
Es ist nicht empfehlenswert Gräser an der Nordseite des Hauses zu pflanzen. Oft ist es dort zu schattig und manchmal auch zu feucht. Die Gräser würden nur spärlich wachsen und nicht so hoch und dicht werden.
Wie wachsen die Gräser in Waldnähe?
Unsere Gräser vertragen schweren Boden recht gut. Wenn ausreichend Sonne vorhanden ist und Staunässe kein Problem, dann wachsen die Gräser auch auf Waldboden.
Vor dem Anpflanzen sollten in das Grundstück hineinreichende Baumwurzeln, so gut wie möglich entfernt werden, da Bäume einen sehr hohen Wasserbedarf haben (Achtung: Beim Entfernen starker Baumwurzeln einen Experten zu Rate ziehen umd die Standfestigkeit und Gesundheit des Baumes nicht zu gefährden!).
In Baumnähe sollten die Gräser auch entsprechend mehr bewässert sowie gut gedüngt werden um noch ausreichend Nährstoffe zu erhalten. Eine Probepflanzung mit einigen Wurzelstöcken wäre empfehlenswert um zu sehen wie sich die Gräser in Waldnähe entwickeln.
Eignen sich die Gräser zur Hangsicherung?
Man kann die Graser als Erosionsschutz verwenden. Die Gräser flächig über den am Hang pflanzen.
Die häufigsten Fragen zur Pflanzung
Wann ist die beste Pflanzzeit für Gräser?
Die beste Zeit um Gräser zu pflanzen ist im Frühjahr, ab April. Es gibt auch die Möglichkeit im Herbst (Oktober / November) zu pflanzen – solange
der Boden bearbeitbar ist. Die Gräser beginnen im Herbst allerdings nicht mehr zu wachsen, sondern warten auf den nächsten Frühling. Bei den Rhizomen und den kleinen Ballengrößen empfehlen wir jedenfalls die Frühlingspflanzung
Wie viele Pflanzen braucht man für einen Laufmeter?
Pflanzballen:
- Jumbo: 3 Stück
- Maxi: 5 Stück
- Midi: 6 Stück
- Mini: 8 Stück
Rhizome (Wurzelstücke):
- Jumbo: 9 Stück
- Maxi: 12 Stück
- Midi: 15 Stück
- Mini: 20 Stück
In welchem Abstand sind die Jumbogräser zu pflanzen?

Die Pflanzen sind in leicht versetzter Doppelreihe (Zick-Zack) zu pflanzen. (Es handelt sich nicht exakt um 2 Reihen sondern eine leichte Versetzung innerhalb einer Reihe, weil sich die Gräser dabei schöner entwickeln. Pflanzballen: Mini: 8 Stk pro Laufmeter aufteilen = etwa 12cm Abstand Midi: 6 Stk pro Laufmeter aufteilen = etwa 18cm Abstand Maxi: 5 Stk pro Laufmeter aufteilen = etwa 25cm Abstand Jumbo: 3 Stk pro Laufmeter aufteilen = etwa 33cm Abstand Rhizome (Wurzelstücke): Mini: 20 Stk pro Laufmeter = 5cm Abstand Midi: 15 Stk pro Laufmeter = 6-7cm Abstand Maxi: 12 Stk pro Laufmeter = 8-9cm Abstand Jumbo: 9 Stk pro Laufmeter = 11-12cm Abstand
Wie tief müssen die Gräser eingepflanzt werden?
Wurzelballen werden so tief gepflanzt wie die der Wurzelstock hoch ist. Etwas Erde drüber und fertig.
Rhizome (Wurzelstücke) werden eher flach eingraben. Auf trockenen Standorten ca. 6 – cm, an eher feuchteren Stellen ungefähr 4 cm tief und ebenfalls gut mit Erde abgedeckt. Eine Schicht Gräsermulch aufbringen und anschließend gut einwässern.
Wie weit vom Nachbargrundstück weg müssen die Gräser gepflanzt werden?
Der Abstand sollte mind. 50 cm, besser 60 cm betragen. Die Gräser werden gut 1 Meter breit und hängen, je nach Windrichtung, etwas über. Das Jumbogras erreicht im ausgewachsenen Zustand am Wurzelstock einen Durchmesser von gut 1 Meter, auch 1,2 m sind möglich. Die kleineren Gräser erreichen einen Durchmesser von ca 75 – 100 cm.
Wenn die Gräser irgendwann wieder weg sollen – wie werde ich sie wieder los?
Da die Gräser nicht sehr tief ins Erdreich vordringen und keine Ausläufer bilden, kann man sie relativ leicht wieder ausgraben. Allerdings sind die Wurzelstöcke vor allem vom Elefantengras sehr fest verwachsen, in dem Fall ist ein kleiner Bagger sehr hilfreich.
Gräserpflege
Was ist besser: die Gräser übern Winter abschneiden oder zusammenbinden?
So wie jedes Gras gehen auch unsere Ziergräser ab Herbst in Winterruhe um im Frühjahr wieder gut austreiben zu können. Sobald die Grashalme braun geworden sind (ca. ab November), können sie bodennah (etwa 5 – 10 über dem Boden) abgeschnitten werden.
Es ist aber auch möglich, die Gräser zu Büscheln zusammen zu binden und bis ungefähr Jänner / Februar stehen zu lassen, so bleibt etwas Sichtschutz über den Winter erhalten.
Eine dritte Variante wäre, die Gräser ca in der Hälfte abzuschneiden und als eine Art Zaun stehen zu lassen. Der bodennahe Rückschnitt sollte danach dennoch bis Ende Februar erfolgen.
Ob die Gräser im Herbst zusammengebunden oder abgeschnitten werden ist eine individuelle Entscheidung. Da die Grashalme abgestorben sind ist es für die Pflanze selbst nicht von Bedeutung ob die Halme noch stehen oder eben nicht. Probier die verschiedenen Varianten gerne aus um zu sehen was dir besser gefällt.
Wie schneide ich die Gräser richtig zurück?
Die Gräser werden spätestens Ende Februarbodennah (zwischen 5 u. 10 cm) abgeschnitten. Sind die Pflanzen noch eher klein, reicht eine Gartenschere. Mit zunehmender Masse an Halmen ist eine kleine Säge oder auch Heckenschere, mit der man alle Gräser auf einmal erfassen kann, hilfreich. Da die meisten Gräser sehr scharfkantig sind, empfehlen sich Gartenhandschuhe um die zwar kleinen aber vielen, lästigen Schnitte die möglichs sein können zu vermeiden.
Wie lange muss man warten bis die Gräser im Frühling wieder ca 100cm erreicht haben?
Gräser sind üblicherweise schnellwachsend. Sie brauchen ca 1 Monat (ab dem Zeitpunkt ihres Austriebs) um einen Meter erreicht zu haben. Das ist jedoch stark abhängig von der Witterung – trockenes warmes/heißes oder regnerisches kühles Wetter kann zu schwächerem Wachstum führen.
Zwischen Mitte und Ende Juli wird im Idealfall bereits die volle Wuchshöhe (ohne Blüte) erreicht.